Ein internationales Astronomenteam hat herausgefunden, dass es deutlich mehr Planeten vom Typ "heißer Jupiter" in einem Sternhaufen namens Messier 67 gibt, als bisher angenommen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen die Astronomen mit Hilfe mehrerer Teleskope und Instrumente, darunter auch der HARPS-Spektrograf am La Silla-Observatorium der ESO in Chile. Durch die dichtere Umgebung in einem Sternhaufen finden häufiger Wechselwirkungen zwischen Planeten und nahen Sternen statt, was die ungewöhnlich hohe Zahl an heißen Jupitern erklären würde.
Die Mitteilung, Bilder und Videos sind erhältlich unter:
http://www.eso.org/public/austria/news/eso1621/
Mit freundlichen Grüßen,
Die ESO-Abteilung für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
17. Juni 2016
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