Astronomen vom Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik in Garching und der Thüringer Landessternwarte Tautenburg konnten durch Beobachtungen an den La Silla- und Paranal-Observatorien erstmals eine Verbindung zwischen einem sehr lange andauernden Gammastrahlenausbruch und einer ungewöhnlich hellen Supernova-Explosion aufzeigen. Ihre Untersuchungen zeigen, dass die Supernova nicht wie erwartet von radioaktivem Zerfall, sondern stattdessen durch ein abklingendes, sehr starkes Magnetfeld um ein exotisches Objekt angetrieben wurde, das als Magnetar bezeichnet wird. Die Ergebnisse erscheinen am 9. Juli 2015 in der Zeitschrift Nature.
Die Mitteilung, Bilder und Videos sind erhältlich unter:
http://www.eso.org/public/austria/news/eso1527/
Mit freundlichen Grüßen,
Die ESO-Abteilung für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
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