Wissenschaftler haben mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) am Rand des Ereignishorizonts eines supermassereichen Schwarzen Lochs ein extrem starkes Magnetfeld aufgespürt, das alle bisher im Zentrum einer Galaxie gemessenen Felder in den Schatten stellt. Diese neuen Beobachtungen helfen Astronomen dabei, Struktur und Entstehung dieser massereichen Bewohner von Galaxienzentren und die doppelseitigen Hochgeschwindigkeits-Jets aus Plasma zu verstehen, die sie an ihren Polen ausstoßen. Die Ergebnisse werden am 17. April 2015 in der Zeitschrift Science veröffentlicht.
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Die ESO-Abteilung für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
16. April 2015