ann15021-de-at — Mitteilung

Siegerin der ESO-Art & Science Residency bekanntgegeben

María Ignacia Edwards wurde unter 140 Teilnehmern aus 40 Ländern ausgewählt

17. März 2015

Links

Ars Electronica aus Österreich hat nach Beendigung der öffentlichen Ausschreibung zur Art & Science Residency bekanntgegeben, dass die Siegerin die chilenische Künstlerin María Ignacia Edwards ist.

Die Entscheidung wurde von einer zehnköpfige Jury aus Repräsentanten von Ars Electronica und sieben Kulturinstitutionen, die das Art Science-Netzwerk bilden, sowie Fernando Comerón, dem ESO-Repräsentanten in Chile, getroffen.

Die Gitterkonstruktionen von Edwards kombinieren Fragilität und Gleichgewicht anhand einer komplexen räumlichen Struktur, gestützt durch mathematische und physikalische Berechnungen. Sie wird ihren Aufenthalt bei der ESO in Chile und dem Ars Electronica Futurelab in Österreich verbringen.

Ästhetik, Originalität, Innovation, ein fesselndes Konzept, die Technik und Qualität der Präsentation, genauso wie das Interesse an den Ideen der Wissenschaft, wie sie von der ESO verkörpert werden, waren die Kriterien, unter denen die Einreichungen bewertet wurden.

Die Förderung interdisziplinärer Arbeit und kulturellem Austausch, sowie der Kontakt zu neuen Publikumsschichten sind die erklärten Ziele der Art & Science-Initiative. Einen Schwerpunkt bildet die Rolle der Kunst als Katalysator im Prozess der sozialen Erneuerung. Durch die Gestaltung von Bildern und Erzählungen in Beziehung zu potentiellen Risiken und Möglichkeiten in technologischer und wissenschaftlicher Entwicklung können Künstler einen wichtigen Einfluss darauf nehmen, wie Gesellschaften mit diesen Innovationen umgehen.

Ausführliche Details sind auf der Art & Science-Webseite zu finden.

Kontaktinformationen

Richard Hook
ESO education and Public Outreach Department
Garching bei München
Tel: +49 89 3200 6655
Mobil: +49 151 1537 3591
E-Mail: rhook@eso.org

Über die Mitteilung

ID:ann15021

Bilder

Die Künstlerin María Ignacia Edwards in ihrem Studio
Die Künstlerin María Ignacia Edwards in ihrem Studio